24/7-Krisenhotline für unsere Kunden
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Wir bitten um Verständnis, dass unser Krisenteam ausschließlich Partnern und Kunden zur Verfügung steht.
Krisenkommunikation
zuverlässig & erreichbar
Krisen- und Medientraining
kompetent & praxisnah
Risikoanalyse/Issue-Management/Monitoring
vertraulich & effizient
Eine Hotline - immer erreichbar
Eine Krisenkommunikation, die rund um die Uhr funktioniert, ermöglicht es einem Unternehmen, jederzeit auf Krisen zu reagieren – sowohl intern als auch extern. Dabei geht es nicht nur darum, Anfragen zu beantworten, sondern auch aktiv zu informieren, Abläufe zu steuern und den Ruf des Unternehmens zu wahren. Diese Aufgaben erfordern Präzision, Schnelligkeit und klare Strukturen.
IM FALL EINES FALLES - IHRE EXPERTEN
Mit über 20+ Jahren Erfahrung in echter Krisenkommunikation unterstützen wir Unternehmen, Verbände und Einzelpersonen schnell, verlässlich und diskret.
Richard Schütze
Richard Schütze ist Rechtsanwalt; er berät, trainiert und coacht seit mehr als 30 Jahren führende Repräsentanten von Verbänden, politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Institutionen, Topmanager von DAX- und mittelständischen Unternehmen sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Er bereitet seine Klienten auf schwierige Verhandlungen, Gespräche und Auftritte in unternehmensinternen Gremien sowie in der Öffentlichkeit und in den Medien vor. Für zahlreiche Unternehmen hat er das Krisenmanagement und die –kommunikation mitgestaltet und führt für große Industrie- und Arbeitgeberverbände Schulungsseminare durch. Als Politikberater analysiert und kommentiert er das Zeitgeschehen in TV, Hörfunk, online- und Printmedien und tritt bei Veranstaltungen als Redner und Moderator auf.
Christian Liepack
Christian Liepack ist Geschäftsführer der Medienbüro am Reichstag GmbH und dem Zentrum für Krisenkommunikation MAR CRISIS COMMUNICATIONS. Er arbeitete jahrelang als Head of Internal Communications, Pressesprecher und Krisenmanager von airberlin. Bis Ende 2017 begleitete er Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft fast ein Jahrzehnt bei der Unternehmens- und Krisenkommunikation. Christian hat bereits über 170 Krisen als Krisensprecher und -berater erfolgreich begleitet. Darunter Fälle von Korruption, Cyberangriffe, Unfälle mit und ohne Todesfolge, Shitstorms auf Social Media, Insolvenzen u.v.m. Darüber hinaus bereit er auf C-Level Manager:innen auf schwierige kommunikative Fälle vor.
Dozent für Interne Kommunikation in Krisensituationen und Medienrethorik
Patrick von Krienke
Der studierte Politikwissenschaftler war jahrelang Berufsoffizier der Bundeswehr und arbeitet heute als Trainer, Autor und freier Journalist in Deutschland. Seit mehreren Jahren gehört Patrick von Krienke zum MAR24-Krisenteam. In schwierigen Situationen steht der Chefanalyst mit seiner Expertise den Kunden zur Seite.
Die wichtigsten Antworten
Eine Schulung zur Krisenkommunikation ist für bestimmte Mitarbeitergruppen in Ihrem Unternehmen besonders wichtig – insbesondere für jene, die im Krisenfall intern oder extern kommunizieren müssen, Einfluss auf die Wahrnehmung des Unternehmens haben oder in Schlüsselpositionen Entscheidungen vertreten. Im Folgenden eine Übersicht über die relevanten Rollen und warum sie geschult werden sollten:
Geschäftsführung / Unternehmensleitung
Warum: Sie sind meist erste Ansprechpartner für Presse, Behörden und Investoren.
Ziel: Glaubwürdige, transparente und klare Kommunikation nach außen und innen.
Pressesprecher / PR- & Kommunikationsabteilung
Warum: Sie formulieren Botschaften, Pressemitteilungen und übernehmen den direkten Kontakt zu Medien.
Ziel: Kontrolle der öffentlichen Darstellung, Vermeidung von Panik oder Imageschäden.
Mitglieder des Krisenstabs
Warum: Sie koordinieren Entscheidungen und müssen intern wie extern klare, abgestimmte Informationen verbreiten.
Ziel: Einheitliche Kommunikation mit Mitarbeitenden, Kunden, Partnern und Behörden.
Führungskräfte / Abteilungsleiter
Warum: Sie sind Schnittstelle zu ihren Teams und wichtige Multiplikatoren von Informationen.
Ziel: Weitergabe verlässlicher Informationen, Sicherheit und Orientierung bieten.
Personalabteilung (HR)
Warum: Ansprechpartner für Mitarbeitende, z. B. bei Sorgen, Ängsten oder internen Veränderungen.
Ziel: Klare Kommunikation zu arbeitsrechtlichen, gesundheitlichen oder organisatorischen Fragen.
Kundenservice / Vertrieb
Warum: Direkter Kontakt zu Kunden – oft erste Anlaufstelle bei Krisen (z. B. Lieferausfall, Datenpanne).
Ziel: Professionelle, beruhigende Kommunikation mit Kunden – auch unter Druck.
IT-Abteilung (bei Cyber-/Datensicherheitskrisen)
Warum: Technische Ansprechpartner, oft Schnittstelle zu Dienstleistern, Behörden oder zur Kommunikation von Vorfällen.
Ziel: Klare Kommunikation technischer Sachverhalte an Nicht-IT-Fachleute, inkl. Maßnahmen und Zeitrahmen.
Bonus: Was umfasst eine Schulung zur Krisenkommunikation?
Rollenverteilung & Eskalationsstufen
Kommunikationsgrundsätze in der Krise (z. B. Transparenz, Ruhe, Konsistenz)
Umgang mit Medienanfragen und Social Media
Kommunikationsübungen (z. B. Statement abgeben, Interview-Training)
Fehlerquellen und typische Fallstricke
Tools & Vorlagen für schnelle Reaktion
Es gibt viele gute Gründe, warum eine erfahrene Agentur für Krisenkommunikation oft die bessere Wahl ist als eigene Mitarbeitende – besonders bei schweren oder komplexen Krisen. Die wichtigsten Vorteile im Überblick:
Erfahrung aus zahlreichen Krisenfällen
Wir als Agentur für Krisenkommunikation haben unzählige Krisenszenarien erfolgreich begleitet und geleitet – von Shitstorms über Datenschutzverletzungen, Verkehrsunfällen mit und ohne Personenschaden, Korruption, Streiks, Bürgerversammlungen bis hin zu Produktrückrufen und Management-Skandalen. Mit unserer Erfahrung erkennen wir Muster schnell und setzen erprobte Strategien ein. Interne Mitarbeitende sind oft mit operativen Themen befasst und erleben nur selten echte Krisen, während wir fast täglich damit umgehen.
Sofortige Verfügbarkeit und Einsatzbereitschaft
Krisen dulden keinen Aufschub. Wir stehen für unseren Kunden rund um die Uhr bereit, verfügen über eingespielte Prozesse und ein erfahrenes Team, das sofort handeln kann.
Interne Teams müssen oft erst gebrieft, koordiniert oder überhaupt aufgebaut werden.
Objektivität und frischer Blick von außen
Ein unvoreingenommener Blick ist in Krisen unbezahlbar. Unsere Krisenmanager sind emotional unbeteiligt, erkennen blinde Flecken und vermeiden voreilige Schutzreflexe. Interne Mitarbeitende sind oft zu nah dran oder durch interne Politik befangen.
Zugang zu Medienkontakten und Analyse-Tools
Wir pflegen enge Beziehungen zu wichtigen Medienvertretern und nutzen moderne Tools für Medienbeobachtung, Krisenfrüherkennung und Social-Media-Analysen. Interne Abteilungen verfügen meist nicht über dieselbe Reichweite oder technische Ausstattung.
Strategisches Know-how und Reputationsaufbau
Wir verbinden Kommunikationskompetenz mit Reputationsmanagement. Wir denken über die reine Schadensbegrenzung hinaus und planen den Wiederaufbau des Markenvertrauens.
Effizienter Einsatz von Kosten und Ressourcen
Unsere Krisendienste werden nur bei Bedarf engagiert – ohne laufende Gehälter, Schulungen oder Recruiting. Für Unternehmen, die selten Krisen erleben, ist das oft die wirtschaftlichere Lösung. Für die 24/7-Bereitschaft berechnen wir eine fixe monatliche Bereitschaftspauschale.
Vermeidung rechtlicher und medialer Fehler
Krisenkommunikation ist ein Minenfeld. Falsche Aussagen können juristische Folgen haben oder den Imageschaden verschärfen. Wir stimmen uns hierzu eng mit dem Unternehmen, der Geschäftsführung und der Rechtsabteilung ab.