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Wir in neuem Design! Das Medienbüro am Reichstag zeigt sich hier in neuem Gewand.

Krisen kommen immer ungelegen

Krisenkommunikation mit Strategie und Substanz

Souverän kommunizieren, wenn es darauf ankommt.
Sind Sie und Ihr Team bereit, falls in einer Stunde etwas geschieht? Haben Sie vorgesorgt, alle Unterlagen griffbereit und ein Team, das auch ohne langes Briefing erreichbar und einsatzfähig ist?
In der Krise zählt jede Sekunde und jedes Wort. Ob Shitstorm, Unfall, interne Konflikte oder mediale Eskalation: Wir helfen Ihnen, schnell, klar und gezielt zu kommunizieren. Mit Erfahrung, Empathie und einem durchdachten Plan bewahren wir Ihre Reputation intern wie extern. Verlassen Sie sich rund um die Uhr auf einen zuverlässigen Partner.

24/7-Krisenhotline für unsere Kunden

Im Krisenfall wählen Sie rund um die Uhr

 

+49 30 2061413030

 

oder

 

+49 176 10228807

 

Bitte beachten Sie: Ein Klick auf die Telefonnummer startet automatisch einen Anruf.

Wir bitten um Verständnis, dass unser Krisenteam ausschließlich Partnern und Kunden zur Verfügung steht.

Krisenkommunikation

Krisenkommunikation

Wir begleiten Sie sicher durch die Krise:
zuverlässig & erreichbar
Krisen- und Medientraining

Krisen- und Medientraining

Wir bereiten Sie auf den Ernstfall vor:
kompetent & praxisnah
Risikoanalyse/Issue-Management/Monitoring

Risikoanalyse/Issue-Management/Monitoring

Wir analysieren Ihr Krisenpotenzial:
vertraulich & effizient
„In der Krise entscheidet nicht nur, was geschieht - sondern vor allem, wie darüber gesprochen wird."
Erfahrung aus 20+ Jahren erfolgreicher Krisenkommunikation
3
Krisenkunden
16
Krisentrainings
483 +
Krisen erfolgreich begleitet

Eine Hotline - immer erreichbar

Eine Krisenkommunikation, die rund um die Uhr funktioniert, ermöglicht es einem Unternehmen, jederzeit auf Krisen zu reagieren sowohl intern als auch extern. Dabei geht es nicht nur darum, Anfragen zu beantworten, sondern auch aktiv zu informieren, Abläufe zu steuern und den Ruf des Unternehmens zu wahren. Diese Aufgaben erfordern Präzision, Schnelligkeit und klare Strukturen.

In Krisen fließt plötzlich viel Geld – oft unnötig.

Mit guter Vorbereitung, regelmäßigen kurzen Übungen, klaren Zuständigkeiten, präzisen Checklisten (die sich auf das Wesentliche reduzieren), einer realistischen Selbsteinschätzung und einem kompetenten, schnell erreichbaren Partner sparen Sie nicht nur Geld, sondern entlasten auch Ihre Mitarbeitenden. Sprechen Sie uns unverbindlich an wir helfen Ihnen gern.

IM FALL EINES FALLES - IHRE EXPERTEN

Mit über 20+ Jahren Erfahrung in echter Krisenkommunikation unterstützen wir Unternehmen, Verbände und Einzelpersonen schnell, verlässlich und diskret.

Richard Schütze

Richard Schütze

Richard Schütze ist Rechtsanwalt; er berät, trainiert und coacht seit mehr als 30 Jahren führende Repräsentanten von Verbänden, politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Institutionen, Topmanager von DAX- und mittelständischen Unternehmen sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Er bereitet seine Klienten auf schwierige Verhandlungen, Gespräche und Auftritte in unternehmensinternen Gremien sowie in der Öffentlichkeit und in den Medien vor. Für zahlreiche Unternehmen hat er das Krisenmanagement und die –kommunikation mitgestaltet und führt für große Industrie- und Arbeitgeberverbände Schulungsseminare durch. Als Politikberater analysiert und kommentiert er das Zeitgeschehen in TV, Hörfunk, online- und Printmedien und tritt bei Veranstaltungen als Redner und Moderator auf.

Christian Liepack

Christian Liepack

Christian Liepack ist Geschäftsführer der Medienbüro am Reichstag GmbH und dem Zentrum für Krisenkommunikation MAR CRISIS COMMUNICATIONS. Er arbeitete jahrelang als Head of Internal Communications, Pressesprecher und Krisenmanager von airberlin. Bis Ende 2017 begleitete er Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft fast ein Jahrzehnt bei der Unternehmens- und Krisenkommunikation. Christian hat bereits über 170 Krisen als Krisensprecher und -berater erfolgreich begleitet. Darunter Fälle von Korruption, Cyberangriffe, Unfälle mit und ohne Todesfolge, Shitstorms auf Social Media, Insolvenzen u.v.m. Darüber hinaus bereit er auf C-Level Manager:innen auf schwierige kommunikative Fälle vor.
Dozent für Interne Kommunikation in Krisensituationen und Medienrethorik

 Patrick von Krienke

Patrick von Krienke

Der studierte Politikwissenschaftler war jahrelang Berufsoffizier der Bundeswehr und arbeitet heute als Trainer, Autor und freier Journalist in Deutschland. Seit mehreren Jahren gehört Patrick von Krienke zum MAR24-Krisenteam. In schwierigen Situationen steht der Chefanalyst mit seiner Expertise den Kunden zur Seite.

Die wichtigsten Antworten

Eine Schulung zur Krisenkommunikation ist für bestimmte Mitarbeitergruppen in Ihrem Unternehmen besonders wichtig – insbesondere für jene, die im Krisenfall intern oder extern kommunizieren müssen, Einfluss auf die Wahrnehmung des Unternehmens haben oder in Schlüsselpositionen Entscheidungen vertreten. Im Folgenden eine Übersicht über die relevanten Rollen und warum sie geschult werden sollten:

Geschäftsführung / Unternehmensleitung

Warum: Sie sind meist erste Ansprechpartner für Presse, Behörden und Investoren.

Ziel: Glaubwürdige, transparente und klare Kommunikation nach außen und innen.

Pressesprecher / PR- & Kommunikationsabteilung

Warum: Sie formulieren Botschaften, Pressemitteilungen und übernehmen den direkten Kontakt zu Medien.

Ziel: Kontrolle der öffentlichen Darstellung, Vermeidung von Panik oder Imageschäden.

Mitglieder des Krisenstabs

Warum: Sie koordinieren Entscheidungen und müssen intern wie extern klare, abgestimmte Informationen verbreiten.

Ziel: Einheitliche Kommunikation mit Mitarbeitenden, Kunden, Partnern und Behörden.

Führungskräfte / Abteilungsleiter

Warum: Sie sind Schnittstelle zu ihren Teams und wichtige Multiplikatoren von Informationen.

Ziel: Weitergabe verlässlicher Informationen, Sicherheit und Orientierung bieten.

Personalabteilung (HR)

Warum: Ansprechpartner für Mitarbeitende, z. B. bei Sorgen, Ängsten oder internen Veränderungen.

Ziel: Klare Kommunikation zu arbeitsrechtlichen, gesundheitlichen oder organisatorischen Fragen.

Kundenservice / Vertrieb

Warum: Direkter Kontakt zu Kunden – oft erste Anlaufstelle bei Krisen (z. B. Lieferausfall, Datenpanne).

Ziel: Professionelle, beruhigende Kommunikation mit Kunden – auch unter Druck.

IT-Abteilung (bei Cyber-/Datensicherheitskrisen)

Warum: Technische Ansprechpartner, oft Schnittstelle zu Dienstleistern, Behörden oder zur Kommunikation von Vorfällen.

Ziel: Klare Kommunikation technischer Sachverhalte an Nicht-IT-Fachleute, inkl. Maßnahmen und Zeitrahmen.

Bonus: Was umfasst eine Schulung zur Krisenkommunikation?

Rollenverteilung & Eskalationsstufen

Kommunikationsgrundsätze in der Krise (z. B. Transparenz, Ruhe, Konsistenz)

Umgang mit Medienanfragen und Social Media

Kommunikationsübungen (z. B. Statement abgeben, Interview-Training)

Fehlerquellen und typische Fallstricke

Tools & Vorlagen für schnelle Reaktion

Es gibt viele gute Gründe, warum eine erfahrene Agentur für Krisenkommunikation oft die bessere Wahl ist als eigene Mitarbeitende – besonders bei schweren oder komplexen Krisen. Die wichtigsten Vorteile im Überblick:

Erfahrung aus zahlreichen Krisenfällen

Wir als Agentur für Krisenkommunikation haben unzählige Krisenszenarien erfolgreich begleitet und geleitet – von Shitstorms über Datenschutzverletzungen, Verkehrsunfällen mit und ohne Personenschaden, Korruption, Streiks, Bürgerversammlungen bis hin zu Produktrückrufen und Management-Skandalen. Mit unserer Erfahrung erkennen wir Muster schnell und setzen erprobte Strategien ein. Interne Mitarbeitende sind oft mit operativen Themen befasst und erleben nur selten echte Krisen, während wir fast täglich damit umgehen.

Sofortige Verfügbarkeit und Einsatzbereitschaft

Krisen dulden keinen Aufschub. Wir stehen für unseren Kunden rund um die Uhr bereit, verfügen über eingespielte Prozesse und ein erfahrenes Team, das sofort handeln kann.

Interne Teams müssen oft erst gebrieft, koordiniert oder überhaupt aufgebaut werden.

Objektivität und frischer Blick von außen

Ein unvoreingenommener Blick ist in Krisen unbezahlbar. Unsere Krisenmanager sind emotional unbeteiligt, erkennen blinde Flecken und vermeiden voreilige Schutzreflexe. Interne Mitarbeitende sind oft zu nah dran oder durch interne Politik befangen.

 

Zugang zu Medienkontakten und Analyse-Tools

Wir pflegen enge Beziehungen zu wichtigen Medienvertretern und nutzen moderne Tools für Medienbeobachtung, Krisenfrüherkennung und Social-Media-Analysen. Interne Abteilungen verfügen meist nicht über dieselbe Reichweite oder technische Ausstattung.

 

Strategisches Know-how und Reputationsaufbau

Wir verbinden Kommunikationskompetenz mit Reputationsmanagement. Wir denken über die reine Schadensbegrenzung hinaus und planen den Wiederaufbau des Markenvertrauens.

 

Effizienter Einsatz von Kosten und Ressourcen

Unsere Krisendienste werden nur bei Bedarf engagiert – ohne laufende Gehälter, Schulungen oder Recruiting. Für Unternehmen, die selten Krisen erleben, ist das oft die wirtschaftlichere Lösung. Für die 24/7-Bereitschaft berechnen wir eine fixe monatliche Bereitschaftspauschale.

 

Vermeidung rechtlicher und medialer Fehler

Krisenkommunikation ist ein Minenfeld. Falsche Aussagen können juristische Folgen haben oder den Imageschaden verschärfen. Wir stimmen uns hierzu eng mit dem Unternehmen, der Geschäftsführung und der Rechtsabteilung ab.

Seit über 20 Jahren unterstützen wir Unternehmen in der Krisenkommunikation. Dabei begegnet uns ein Thema immer wieder: das Krisenhandbuch. Die Idee dahinter ist gut und Unternehmen investieren viel Geld und Zeit in dessen Erstellung. Auch wir haben zahlreiche Handbücher verfasst. Doch oft landen diese Werke mit 30, 40 oder mehr Seiten in der Schublade oder auf dem Server  und bleiben dort.

Ein Fehler, denn die eigentliche Arbeit beginnt erst nach dem Schreiben. Sobald das Handbuch fertig ist, ist es bereits veraltet. Warum? Weil sich in Unternehmen ständig etwas ändert. Namen, Telefonnummern, Prozesse, Textbausteine all das muss regelmäßig aktualisiert werden. Ein Krisenhandbuch von letzter Woche ist oft schon überholt.

Verstehen Sie uns nicht falsch: Krisenhandbücher sind sinnvoll wenn sie aktuell sind und sich auf das Wesentliche beschränken. Sie bieten zudem eine solide Basis für Krisentrainings. Doch ein langes, sperriges Handbuch hilft im Ernstfall selten. Wir empfehlen daher einen One-Pager mit Vor- und Rückseite oder einen Abreißblock mit allen wichtigen Details für den Schreibtisch.

Wir beraten Sie gerne, um die passende Lösung für Ihr Unternehmen zu finden.

Nachfolgend haben wir Argumente gegen solche Handbücher und für die Zusammenarbeit mit einer erfahrenen PRAgentur zusammengestellt:

Warum ein langes, sperriges Krisenhandbuch problematisch ist:

1. Keine Zeit zum Lesen in der Krise: 
In akuten Situationen zählt jede Minute. Niemand liest ein 100seitiges Handbuch klare, sofort verfügbare Anweisungen sind gefragt.

2. Informationsflut lähmt: 
Zu viele Details schaffen Unsicherheit statt Klarheit. Ein überladenes Handbuch behindert Entscheidungen, statt sie zu erleichtern.

3. Wird oft ignoriert: 
Studien und Erfahrungen zeigen: Selbst gut geschriebene Handbücher bleiben im Ernstfall ungenutzt.

4. Veraltet schnell: 
Medienlogik, Kanäle und Strategien ändern sich rasant. Ein Handbuch ist oft nicht mehr aktuell, wenn es gebraucht wird.

5. Nur für Trainings geeignet: 
Der wahre Nutzen eines Handbuchs liegt in der Vorbereitung: für Übungen, Rollenverteilung und Szenarien nicht für die LiveKrisenbewältigung.

Warum eine erfahrene PRAgentur die bessere Wahl ist:

1. Schnelle Einsatzbereitschaft: 
Eine spezialisierte Agentur kann sofort reagieren strategisch, kommunikativ und operativ.

2. Klarer Blick von außen: 
Unternehmen verlieren in der Krise oft die objektive Perspektive. Eine Agentur bringt unvoreingenommene Klarheit und vermeidet Betriebsblindheit.

3. Medienkompetenz und Netzwerk: 
PRProfis kennen die Medienwelt, haben Kontakte zu Redaktionen und platzieren Botschaften schnell und glaubwürdig.

4. Erfahrung und Stressresistenz: 
Agenturen haben aus vielen Krisen gelernt und wissen, welche Maßnahmen wirklich wirken.

5. Entlastung der internen Teams: 
In der Krise sind interne Ressourcen oft überfordert. Eine Agentur stellt sofort Knowhow und Personal bereit, ohne den Betrieb zu stören.

6. Strategie und Umsetzung aus einer Hand: 
Ob Krisenstatements, Medieninterviews oder Trainings die Agentur liefert Inhalte, Briefings und übernimmt auf Wunsch die gesamte Kommunikation nach außen.

Ein schlankes Krisenhandbuch und die Unterstützung einer erfahrenen PRAgentur sind der Schlüssel zu erfolgreicher Krisenbewältigung.